Die fünf Jungs aus Hannover haben sich 2014 zusammengefunden. Musikalisch treffen sich Indie-Gitarren, Metallkerneinflüsse, immer 20% Emo und gerappte Texte. Genre? Wahrscheinlich Alternative-Rap aber Realkeeper hassen es eh. Irgendwo zwischen Pathos und Belanglosigkeit, Metaphorik und Schimpfwörtern pendelt sich die „einzig gute deutsche Band ohne Tupac-Referenz“ ein und lädt zum Tanztee.

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